Veröffentlichungen: 
Aufsätze

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Aktuelle Themen kurz und bündig zusammengefasst

In unseren Veröffentlichungen gehen wir auf die Fragen unserer Mandanten und die Themen der Branche ein. Praxisnah und aktuell erläutern wir Wissenswertes rund um Unternehmensführung, Personalarbeit, Rechtsfragen und vieles mehr. Insbesondere Apotheker werden in den Aufsätzen fundierte Antworten finden, auch wenn sie sich die Fragen manchmal noch nicht gestellt haben.

Arzneimittelabgabe ohne persönlichen Kontakt

Versand, Botendienst, Pick-up-Stellen, Automaten und Rezeptsammelstellen haben eins gemein: Bei ihnen findet die Arzneimittelabgabe an Patienten ohne persönlichen Kontakt zur Apothekerin oder zum Apotheker statt. Mit der Einführung des elektronischen Rezepts dürfte sich diese Entwicklung verstärken. Allerdings zieht das geltende Apothekenrecht bei der Arzneimittelabgabe ohne persönlichen Kundenkontakt Grenzen, die es zu beachten gilt. Zur Frage, was in diesem Zusammenhang erlaubt und was verboten ist, gab Rechtsanwalt Dr. Markus Rohner einen kompakten Überblick.

Die größten Steuerberater und Wirtschaftsprüfer 2019

Wirtschaftsprüfer- und Steuerberater-Ranking des Revier Managers

Preismarketing und Rabatte sind keine Bauchentscheidung

Auch Apotheken setzen zunehmend auf Preismarketing. Doch welche Maßnahmen können sie sich "leisten"? Planrechnungen haben sich bei der Entscheidung bewährt. Zentral sind die Auswirkungen auf den Rohertrag und den Ertrag sowie die Frage nach den Kompensationsmöglichkeiten.

Führen mit Kennzahlen (Teil 3) - Der Wareneinsatz als Kerngröße des Controllings

Der Wareneinsatz (WES) und der Rohertrag sind zentrale Kennzahlen der monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA). Wovon hängt die Höhe dieser Kennzahlen ab? Und welche Einflussmöglichkeiten hat die Apotheke?

Anzeigen oder nicht?

Rechtssicherer Umgang mit Rezeptfälschungen

Führen mit Kennzahlen (Teil 2) - Nicht ohne Controlling

Wirtschaftlicher Erfolg ist kein Selbstläufer. Notwendig ist eine zielorientierte, aktive Steuerung des Unternehmens. Kennzahlen, Planung und Controlling sind Mittel zum Zweck, um die Versorgung bedarfsgerecht und effizient zu realisieren. Dabei gilt der Grundsatz: "Agieren statt reagieren!"

Abgabe ohne persönlichen Kontakt - geht das?

Arzneimittel per Bote und aus Abholfächern

Steuertipp des Monats

NACHFOLGE Wer sein Unternehmen an die Kinder weiterreicht, kann mit einem kleinen Kniff oft auch noch Privatvermögen steuerfrei übertragen.

Warum Planung notwendig ist

"Wer vom Ziel nichts weiß, kann den Weg nicht finden." Das trifft nicht zuletzt auch für die Führung von Apotheken zu. Ziele sowie die Mittel zur Zielerreichung im Vorfeld festzulegen, ist Aufgabe des Apothekerinhabers. Das aber geht nicht ohne Kennzahlen.

Führen mit Kennzahlen (Teil 1) - Warum Planung notwendig ist

"Wer vom Ziel nichts weiß, kann den Weg nicht finden." Das trifft nicht zuletzt auch für die Führung von Apotheken zu. Ziele sowie die Mittel zur Zielerreichung im Vorfeld festzulegen, ist Aufgabe des Apothekeninhabers. Das aber geht nicht ohne Kennzahlen.

Gewinnspiele in Apotheken

Gewinnspiele eignen sich als Werbeinstrument dazu, neue Kunden zu gewinnen beziehungsweise den bereits bestehenden Kundenstamm an sich zu binden. Aus diesem Grund sind sie allseits, nicht nur im Internet, überaus beliebt. Auch Apotheker veranstalten oftmals Gewinnspiele für ihre Kunden oder potenzielle Neukunden

Erbschaftsteuerreform

Was erwartet Unternehmenserben nach dem rückwirkenden Inkrafttreten des Gesetzes zum 1. Juli 2016?

Vorsicht ist besser als Nachsicht: Korruption durch Mietkostenzuschuss an einen Arzt?

Es kommt häufig vor, dass Apotheker Ärzten entweder Mietzuschüsse zahlen, damit diese sich in ihrer Nähe ansiedeln oder, wenn sie selbst Inhaber der Praxisimmobilie sind, eine für den Arzt günstige Miete vereinbaren, um einen Anreiz zur Anmietung durch den Arzt zu setzen. Der Nutzen für den Apotheker ist offensichtlich. Aber: Ist das auch rechtlich zulässig?

Integrierte Unternehmensplanung als Frühwarnsystem anstatt Insolvenzantragspflicht bei Überschuldung

Die Diskussion zur Struktur eines (möglichen) vorinsolvenzlichen Sanierungsverfahrens betrifft viele Problembereiche. Ein wichtiger Diskussionsschwerpunkt ist die Definition der »Einstiegsschwelle«, d. h. die Konkretisierung der Voraussetzungen für die Einleitung des (vorinsolvenzlichen) Sanierungsverfahrens.

Mitarbeitereinsatz organisieren und steuern

Mitarbeitereinsatzplanungen stellen den Inhaber vor stete Herausforderungen. Die Kunst besteht in dem Balanceakt, immer die richtige Mitarbeiteranzahl zur Verfügung zu haben, um die Kundenzufriedenheit zu erhalten bzw. zu steigern, und dabei die Kosten im Blick zu behalten.

Der Griff in die Kasse

Der Apotheker ist als Arbeitgeber nicht vor Diebstahl oder Unterschlagungen durch seine Mitarbeiter gefeit. Landendiebstähle werden zwar durchaus auch von Kunden durch das Einstecken von Waren ausgeübt. Der unbermerkte Griff in die Kasse lässt sich jedoch in der Regel nur durch den Apothekenmitarbeiter durchführen. Dabei wird sogar manchmal das Kassensystem manipuliert, um die Tat zu verschleiern.

Fallstricke bei der Preisauszeichnung: Hierauf sollten Sie achten

Die Auszeichnung und Wiedergabe von Preisen des Produktsortiments der Apotheke birgt eine Reihe von Fehlerquellen. Es gilt zwei wesentliche Aspekte zu beachten: Zum einen kann die Wiedergabe von Preisen in der Werbung zu Verstößen gegen das Heilmittelwerbegesetz (HWG) und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) führen. Zum anderen gilt für Apotheken ab einer bestimmten Größenordnung die Preisangabenverordnung, die besondere Regelungen für die Preisauszeichnung vorsieht. Dieser Beitrag behandelt beide Komplexe und gibt Handlungsempfehlungen.

Die BWA als Steuerungsinstrument

Die Buchführung ist für viele Apotheker ein lästiges Übel, das vom eigentlichen Kerngeschäft ablenkt. Dabei ist das Ergebnis, die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA), ein wichtiges Steuerungsinstrument und dient als Datengrundlage für unternehmerische Entscheidungen.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet...

Der Apotheker ist ein Unternehmer, dessen Vermögenssituation sich über die Jahre in der Regel positiv entwickelt. Im Fall der Scheidung ist das gesetzlich geregelte Instrumentarium zur Vermögensauseinandersetzung und zur Unterhaltsgewährung häufig nicht aufgewogen und spiegelt nur unzureichend die tatsächlichen Lebensverhältnisse wieder. Insbesondere aufgrund von Zugewinnausgleichsansprüchen kann das Unternehmensvermögen über Ausgleichszahlungen gefährdet werden. Auch zur Vermeidung teurer Auseinandersetzungen im Scheidungsfall ist es daher empfehlenswert, die Scheidungsfolgen klar und eindeutig in einem Ehevertrag zu regeln.

Apotheke vererben – die neuen Regeln

Die Koalition hat sich nach langem Streit auf eine Erbschaftsteuerreform geeinigt. Jetzt muss alles ganz schnell gehen: Noch vor der Sommerpause soll das Gesetz verabschiedet werden – rückwirkend zum 1. Juli. Für Apothekenerben ändert sich die Situation nicht gravierend. Wenn Apothekerfamilien den Betrieb trotzdem noch nach den alten Regeln übertragen wollen, müssen sie sich sputen.

Was muss er leisten und was darf er kosten?

Der Apothekenmarkt ist in Bewegung. Dabei wird es für Käufer zunehmend schwieriger, Top-Apotheken zu kaufen, umgekehrt sind Apotheken im unteren Segment kaum noch veräußerbar. Hilfreich können Apothekenvermittler sein - was ist im Umgang mit ihnen zu beachten?

ESUG-Praxiserfahrungen und das Unwort "Insolvenz"

Am 01.03.2012 trat das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) in Kraft. Der Gesetzgeber hat eine fünfjährige Evaluierungsfrist normiert, nach deren Ablauf über die Wirkungen des ESUG berichtet und ggf. gesetzliche Revisionen geprüft werden sollen. Zudem ist eine Diskussion dazu aufgekommen, ob in Deutschland – eventuell aufgrund "drohender" europäischer Vorgaben – ein insolvenzvermeidendes Sanierungsverfahren gesetzlich normiert werden sollte. Beides – also die praktischen Wirkungen des ESUG und die rechtpolitische Diskussion um das vorinsolvenzliche Sanierungsverfahren – hängt miteinander zusammen. Schließlich wollte auch das ESUG durch die Erleichterung der Eigenverwaltung und die Stärkung der Gläubigerautonomie für alle Beteiligten die Planbarkeit des Verfahrens und damit die Sanierungsoptionen optimieren. Das unterstreicht, wie wichtig ein Austausch zu ESUG-Praxiserfahrungen ist. Dieser Beitrag will zum Erfahrungsaustausch anregen.

Unter welchen Aspekten macht ein Kommisionierautomat Sinn?

Die Investition in einem Kommissionierautomaten setzt eine Kosten-Nutzen-Analyse voraus. Dabei sind in diese strategische Investitionsentscheidung grundsätzlich Überlegungen für eine effiziente und ökonomischere Lagerhaltung, intensivere Kundenbetreuung, erhöhte Kundenfrequenz, optimale Ablaufprozesse sowie räumliche Erwägungen einzubeziehen.

Rezeptübermittlung – was ist erlaubt?

Heimversorgung im Spannungsfeld zwischen optimaler Versorgung und verbotener Zuweisung. Tätigkeits- und Verantwortungsbereiche von Arzt und Apotheker sind seit jeher getrennt. Der Apotheker übt im Interesse der Arzneimittelsicherheit eine Kontrollfunktion aus. Zusätzlich soll die freie Arzt- und Apothekenwahl des Patienten gewährleistet sein (OLG Karlsruhe vom 14.06.2013, Az. 4U 254/12). Entscheidungen sollen alleine nach fachlichen Kriterien getroffen werden. Eine wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Arzt und Apotheker ist nicht erlaubt. Ausfluss dieser Maxime ist u.a. das Zuweisungsverbot. Es ist in der Musterberufsordnung der Ärzte (MBO-Ä) und spiegelbildlich im Apothekengesetz (ApoG) verankert. Vor dem Hintergrund des neuen Korruptionsstraftatbestandes können Verstöße gegen diese Berufspflichten eine besondere Bedeutung erlangen.

Vorsprung durch Wissen

Ihr nachhaltiger Erfolg ist unser Ansporn. Heute. Und in der Zukunft. Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu. Das gesamte Team der RST wünscht Ihnen frohe Weihnachten ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016.

Die Erbschaftsteuer in der Apotheke

Das Erbschaftsteuergesetz wird reformiert – dazu liegt ein entscheidungsfähiger Kabinettsbeschluss vom 8. Juli 2015 vor. Denn der Gesetzgeber muss bis zum 30. Juni 2016 eine Neuregelung verabschiedet haben, nachdem das Bundesverfassungsgericht das bisherige Erbschaftsteuergesetz für verfassungswidrig erklärt hat (Urteil vom 17.12.2014, Az. 1 BvL 21/12). Hier ein Überblick.

Rechtliche Voraussetzungen

Am 1. März ist das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen in Kraft getreten. Damit wurde insbesondere die Möglichkeit der Eigenverwaltung gestärkt und das Schutzschirmverfahren geschaffen, das eine Insolvenz deutlich kalkulierbarer gestaltet.

Steuertipp des Monats

TESTAMENT – Wer nach dem Tod des Ehepartners ein Wohnrecht in der Immobilie erhält, muss nach einem neuen Urteil Erbschaftsteuer zahlen. 

Makler von zunehmender Bedeutung

Bei der Inanspruchnahme eines Maklers sollte auf Besonderheiten geachtet werden. Kauf oder Verkauf der eigenen Praxis ist für jeden Arzt aufgrund der wirtschaftlichen Tragweite eine wichtige Entscheidung in seinem Berufsleben. Kontakte zwischen Käufer und Verkäufer ergeben sich nicht nur durch die Praxisbörsen der Kassenärztlichen Vereinigungen. Vermehrt bieten Makler Praxen an und werben häufig mit einer Spezialisierung im Gesundheitswesen.

Praxisbewertung – Berechnung des Zugewinnsausgleichs

Kommt es zu einer Scheidung, und die Ehepartner haben keinen Ehevertrag, kann der eine Ehepartner vom anderen eine Ausgleichszahlung in Höhe der Hälfte des in der Ehe erwirtschafteten Vermögens verlangen. Die Arztpraxis gehört dazu. Wie der Praxiswert dann ermittelt wird, erläutern die Experten der RST Beratungsgruppe aus Essen.

Die Geldverwendungsrechnung des Apothekers

Für den Apotheker stellt sich vor jeder größeren (betrieblichen oder privaten) Ausgabe die Frage: "Kann ich das Vorhaben finanziell schultern?". Antwort findet er schnell und relativ einfach mit Hilfe einer Gelverwendungsrechnung.

Zahlungsausfälle vermeiden

Jeder Apotheker kennt das: Werden Arzneimittel auf Rechnung ausgegeben oder geliefert, kommt es zunehmend zu Zahlungsausfällen. In der Praxis werden nicht bezahlte Rechnungen zu häufig "aufgegeben". Zahlungsausfälle wirken sich direkt im Ergebnis aus. Das gilt es zu vermeiden.

Kein Geschäft wie jedes andere

Der Praxisverkauf. Worauf es ankommt und wie Sie Verträge rechtssicher gestalten, haben die Rechtsexperten der RST Beratungsgruppe aus Essen leicht verständlich zusammengestellt. 

Der Vertragsartsitzt des ausscheidenden Gesellschafters

Die Zulassung zur vertragsärztlichen Versorgung richtet sich nach öffentlich-rechtlichen Vorgaben, die vertraglichen Regelungen eine Berufsausübungs-gemeinschaft unterlegen zivilrechtlichen Modalitäten. Bei ausscheiden eines Arztes geht es darum, die verschiedenen gesetzlichen Regelungen wirksam miteinander zu verknüpfen. 

Was kostet ein Apothekenvermitteler?

Käufer und Verkäufer von Apotheken finden auf vielen Wegen zusammen. Kontakte ergeben sich durch Mundpropaganda, Tipps des Steuer- oder Bankberaters oder Annoncen in Fachzeitschriften. Auch Makler bieten die Vermittlung von Apotheken an und werben dabei häufig mit einer Spezialisierung im Gesundheitsbereich sowie zahlreichen Nebenleistungen. Das ändert aber nichts daran, dass die Vergütung der Maklerleistung der zivilrechtlichen Regelung in § 652 des Bürgerlichen Gesetzbuches unterliegt. Davon abweichende Regelungen – insbesondere zur Höhe und Bemessungsgrundlage der Provision – sind unwirksam.

Beurteilung der Insolvenzeröffnungsgründe nach IDW S11

Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Düsseldorf e. V (ID ~) hat am 8.4.2015 einen neuen Standard zur Beurteilung der Insolvenzeröffungsgründe (Zahlungsunfdhigkeit, Überschuldung und drohende Zahlungsunfähigkeit) veröffentlicht (IDW FN 4/2015, 202). In dem Standard werden unter Berücksichtigung der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung Anforderungen an die Beurteilung des Vorliegens von Insolvenzeröffnungsgründen aufgestellt.

Möglichkeiten und Grenzen bei Wettbewerbsklauseln

Für Vertragszahnärzte gibt es keine örtlichen Zulassungsbeschränkungen. Mit Wettbewerbsklauseln können Praxisinhaber den Handlungsspielraum von Kollegen, die die Gemeinschaftspraxis verlassen, einschränken.

Kein leichtes ERBE

NACHFOLGE. Das Verfallungsgericht verlangt eine Reform der Erbschaftsteuer.

Die Bewertung von Arztpraxen Teil 2

Ermittlung des Substanz- und des ideellen Wertes: Im ersten Teil dieser Serie zur Bewertung von Artzpraxen in der Ärztepost 4/2014 wurde dargelegt, dass für die Ermittlung eines Praxiswerts in der betriebswirtschaftlichen Bewertungspraxis und auf Grundlage höchstrichterlicher Rechtsprechung das modifizierte Ertragswertverfahren als generell vorzugswürdig einzustufen ist. Dabei setzt sich der gesamte Praxiswert aus dem Substanzwert und dem ideellen Wert (Geschäftswert) zusammen. 

Die Bewertung von Arztpraxen Teil 1

Wer eine Artzpraxis verkaufen oder erwerben möchte, sollte wissen, was sie wert ist. Gleiches gilt bei Sonderproblemen wie gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen, Ehescheidungen oder Erbauseinandersetzungen. Wie aber sieht eine zielführende Bewertunssystematik aus? Die Antwort liefert das "modifizierte Ertragswertverfahren" 

IDW S9: Was lange währt, wird endlich gut

Nach langen und intensiven Diskussionen, insbesondere mit dem BAKinso e.V., hat das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) jüngst einen deutlich verbesserten "Standard" zur Schutzschirm-Bescheinigung nach § 270 b InsO vorgelegt.

Schlussstrich ziehen – mit Erfolg

Die eigene Praxis – für viele ihr Lebenswerk – abzugeben fällt nicht immer leicht. Zu allem Überfluss schwächelt das Käuferinteresse, denn immer mehr Absolventen scheuen die Selbstständigkeit. Umso wichtiger: Die Praxis auf Vordermann bringen, Wert ermitteln (lassen) und Interessenten früh binden.

Südamerika holt auf. Wie man Gesellschaftern kündigt

Die Berufsausübungsgemeinschaft zwischen Ärzten wird in der Regel als BGB-Gesellschaft ausgestaltet. Das hat eine enge gesellschaftsrechtliche Bindung und die Anwendung der entsprechenden BGB-Vorschriften zur Folge.

Typ-1-Diabetes

Zuweisungsverbot. Welche Ausnahmen sind trotzdem erlaubt?

Wenn die Zahlen nicht mehr stimmen: Bringt IDW ES 11 Klarheit zur Insolvenzreife?

Zu "Beurteilung des Vorliegens von Insolvenzeröffnungsgründen" hat der Fachausschuss Sanierung und Insolvenz (FAS) des Instituts der Wirtschaftsprüfer e.V. (IDW) am 06.05.2014 den Entwurf eines "IDW-Standards" vorgelegt.

Insolvenz bei knapper Kasse?

In den Grenzen der Gemeindeordnungen dürfen Städge und Gemeinden grundsätzlich Unternehmen des privaten Rechts gründen oder sich daran beteiligen. Speziell in den Fällen der GmbH, der gGmbH, der AG, des Vereins und der eingetragenen Genossenschaft gelten für diese Rechtsformen uneingeschränkt die zivilrechtlichen Vorschriften.

Deutschlands Einzelkämpfer – Saubere Bilanz

Rechnungslegung. Lange verschoben, jetzt plötzlich da: Mit der elektronischen Bilanz ändert sich für Unternehmen viel beim Jahresabschluss – nicht nur der Versandweg. Was zu beachten ist.

BDU-Vorschläge zum Schutzschirm-Grobkonzept strukturieren Sanierungsabläufe

Im August letzten Jahres hatte der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) zunächst den Entwurf zu einer »Struktur eines Grobkonzepts im Rahmen der Bescheinigung nach § 270b InsO« vorgelegt. Am 08.01.2014 hat der BDU – nach Einarbeitung kritischer Anregungen – der Öffentlichkeit die endgültige Fassung seiner Empfehlungen vorgestellt.

Produktive Lösungen für die Nachfolge

Wer seine Firma auf die Kinder übertragen will, muss jetzt womöglich drastisch mehr Steuern zahlen.

Probleme der Zahlungsfähigkeitsprüfung ex ante

Die Verfasser gehen auf typische praktische »Stolpersteine« der Zahlungsfähigkeitsprüfung aus der Sicht ex ante ein.

Durchsetzung von Geldforderungen im EU-Ausland

Was ein Gläubiger alles beachten sollte, wenn der Schuldner im Ausland lebt

Arbeitsrecht – Soziale Medien

Nutzen oder (rechtliches) Risiko für Unternehmen durch soziale Netzwerke am Arbeitsplatz?

Schutzschirm: Inhalt von Sanierungskonzept und Bescheinigung?

§ 270b Abs. 1 Satz 1 InsO verlangt für das sog. Schutzschirm-Verfahren u.a., dass die »angestrebte Sanierung nicht offensichtlich aussichtslos« sein darf, was nach § 270b Abs. 1 Satz 3 InsO zu bescheinigen ist. Zum Teil wird unzutreffend vertreten, dass die Anforderungen an die Bescheinigung – insbesondere zu den Sanierungsaussichten – nur gering seien. So hat jüngst die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) eine nach Ansicht der Verf. ungeeignete »Musterbescheinigung« veröffentlicht. Der Fachausschuss Sanierung und Insolvenz (FAS) des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V. (IDW) hat am 21.02.2012 den Entwurf eines Standards zur Bescheinigung nach § 270b InsO (IDW ES 9) vorgelegt. Die Verf. gehen auf die notwendigen Inhalte eines Schutzschirm-Sanierungskonzepts und der Bescheinigung hierzu ein.

Praxisorientierte Unternehmensbewertung bei Venture Capital-Finanzierungen

Die klassische Bewertung von Unternehmen hat üblicherweise auf der Basis der in der Theorie, Praxis und Rechtsprechung entwickelten Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen zu erfolgen.