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Auswirkungen der Corona-Krise auf die Prüfung nach dem EEG 2017

IDW PH 9.970.12 und IDW PH 9.970.14 aktualisiert sowie Hinweise zur Corona-Krise

Auch vor dem Energiesektor macht die aktuelle Corona-Krise nicht halt.

Während die Prüfungen nach dem EEG 2017 für gewöhnlich zu wesentlichen Teilen bei den Unternehmen vor Ort durchgeführt werden, besteht während der Pandemie aufgrund von Covid19 und der damit einhergehenden Beschränkungen im jeweiligen Einzelfall auch die Möglichkeit der Durchführung alternativer Prüfungshandlungen in Betracht zu ziehen. Hierzu zählt insbesondere die Ausnutzung technischer Möglichkeiten wie die Durchführung von Videokonferenzen, Rundgängen mit Bildübertragung über das Smartphone oder Tablet, eingescannte oder fotografierte Unterlagen oder Bildschirme, sowie Kurzbesuche mit entsprechendem Sicherheitsabstand, Nutzung des Postweges sowie Remote-Zugänge. In Abhängigkeit vom Einzelfall hat der Wirtschaftsprüfer zu beurteilen, ob er auf diesem Wege ausreichende geeignete Prüfungsnachweise erlangen kann.

Der Energiefachausschuss (EFA) des IDW hat u.a. vor diesem Hintergrund zwei IDW Prüfungshinweise aktualisiert:

IDW Prüfungshinweis: Besonderheiten der Prüfungen nach § 75 Satz 2 EEG 2017, § 30 Abs. 1 Nr. 5 KWKG und § 17f Abs. 5 Satz 2 EnWG i.V.m. § 30 Abs. 1 Nr. 5 KWKG der Abrechnungen von Elektrizitätsversorgungsunternehmen, stromkostenintensiven Unternehmen, Letztverbrauchern und Eigenversorgern für das Kalenderjahr 2019 (IDW PH 9.970.12)

IDW Prüfungshinweis: Besonderheiten der Prüfung im Zusammenhang mit der Antragstellung von Schienenbahnen auf Besondere Ausgleichsregelung nach dem EEG 2017 (IDW PH 9.970.14)

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